MONATSTIPP JULI: Gähnen, Seufzen, locker lassen...

Wussten Sie, dass im Sommer häufiger gegähnt wird als in der kalten Jahreszeit?

Gähnen

Wir gähnen nicht nur, wenn wir müde sind, Gähnen unterstützt auch die Temperaturregelung unseres Gehirns. Dabei gehören Gähnen und Seufzen zur natürlichen tiefen Atmung. Sie wirken energetisierend und entspannend zugleich und können so Frische und Leichtigkeit bis in den Beckenboden bringen. Gähnen lockert Gesichts- und Kiefermuskulatur, löst Verspannungen im Nacken bis zu den Schulterblättern. Das tiefe Ein- und Ausatmen beim Gähnen bringt Bewegung in das Zwerchfell und weitet auf entspannende Weise auch den Beckenboden mit. Ganz nebenbei wird über die Organmassage die Verdauung angeregt und der ganze Körper mit Sauerstoff versorgt. Seufzen löst Blockaden, nimmt den Druck und bringt die Atemluft auch in abgelegene Lungenbereiche. Es kann ein Gefühl der Erleichterung vermitteln.  

Gönnen Sie sich und Ihrem Beckenboden mehrfach am Tag einen Kurzurlaub. Gähnen Sie herzhaft am offenen Fenster, räkeln und strecken Sie sich, wann immer Sie sich müde oder verspannt fühlen. Legen sie mehrmals täglich kleine Seufzer-Pausen ein. Aktivieren Sie den Beckenboden sanft und stellen sie sich dabei einen Lift vor, der nach innen oben fährt. Mit einem genussvollen Seufzen geben sie dem Beckenboden einen kleinen Stups und lassen ihn ganz gelöst und leicht wieder nach unten gleiten und entspannen. Wenn sie mögen, brummen Sie dabei ein tiefes Aaah oder Oooh.

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